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PostHeaderIcon Lasur – Naturfarben für Holz, Möbel und Wände

Sicherlich verrate ich Ihnen kein Geheimnis bei der Aussage, dass Holz ein hervorragender Naturstoff ist. Jedoch würd es für Holz eng wenn es darum geht in vielen Farbgestaltungen zu tauchen, da farbliche Akzente mit dem Naturrohstoff schwer gesetzt werden können, es sei denn man nimmt für Mobiliar Kunststoffbeschichtungen oder lässt Farben durch lackieren ins Spiel zu bringen. Da muss man dem Holz abhelfen und auf eine natürliche Art farblich designen.

Lasur nennt sich der Helfer. Lasur ist eine transparente Beschichtung und kann durch dünnen Aufstrich auf Holz, Möbel und Wände neues Anstrichmittel verschaffen – Lasur gibt es ebenfalls in der Chemiefreien Version, so ist es eine umweltschonende Alternative und kann ohne Probleme für die Verhinderung der Umwelteinflüsse auf das Holz genommen werden. Zusätzlich kann der Lasur durch Hart-Öl Kombination noch Widerstandsfähiger gemacht werden. Dadurch würd der Lasur polierreif.

Der Clou ist, die Lasur kann mit denselben Pigmentkonzentraten eingefärbt werden wo man es anbringen möchte. Besondere Skills oder Kenntnisse sind nicht erforderlich, selbst ein Laie oder einer mit zwei linken Händen kann nach Belieben die Lasur in Farben tauchen.

Nachdem die Lasur angebracht wurde – die Trockenzeit kann hier etwa 4-24 Stunden betragen, möchte man die Zeit verkürzen so sollte die Sauerstoffaufnahme beschleunigt werden – kann die Farbmischung durch einen Lappen oder Pinsel auf den Holzuntergrund gleichmäßig verteilt werden. Die Farbintensität und Schichtstärke die der Lasur aufnehmen soll ist den Verbrauchern überlassen, ist also Ihren Wunsch überlassen.

 

Bild:
SupremeCrete – http://www.flickr.com/photos/decorativeconcrete/5653615611/

PostHeaderIcon Fertighäuser: Zeitgemäß und modern

Fertighäuser hatten früher den Ruf wenig Individualität zu besitzen, diese Äußerungen gehören jedoch inzwischen der Vergangenheit an. Denn die Fertighäuser werden individuell nach Wünschen und Vorstellungen angefertigt und der Bauweise der Fertighäuser bietet sogar den Bauherren einen großen Gestaltungsspielraum nach dem Bau.

Das aus Holz gebaute Eigenheim wird aus Holztafeln gebaut, welche integrierte Wärmedämmungen besitzen. Durch die besondere Eigenschaft des Holzes und dieser zusätzlich eingebauten Wärmedämmung bei den Fertighäusern hebt man sich architektonisch von der Masse ab und kann dadurch Unmengen an Heizkosten-und Ersparungen vornehmen.

Fertighäuser werden nicht wie konventionelle Häuser Stein-auf-Stein gebaut, sondern aus großformatigen Holztafeln, die mit Dämmstoffen gefüllt sind und mit Gipsbauplatten bzw. Holzwerkstoffe verschlossen werden – unter wettergeschützten und verdeckten Produktionshallen.

Durch High-Tech-Anlagen und präzise Fertigungsstraßen werden die Fertighäuser nach gewünschten Maßen ausgeführt und anschließend montieren die Mitarbeiter Fenster und Türen fest.

Die Montage der Fertighäuser dauert ca. 2 Tage und danach folgt das Anpassen der Innenausbau zu der aktuellen Lebenssituation. Im Anschluss genießt die Fassade eine individuelle Gestaltung nach der Vorstellung der Bauherren.  Die Fassadenoptik können ebenfalls in Mischformen ausgeführt werden – z.B. farbiger Putz mit Holz oder Metall etc.

Ein weiterer Pluspunkt für die Fertighäuser sind das Um-oder Ausbau-Möglichkeiten. Wenn die Kinder das Haus verlassen können Zimmer zusammen getan werden oder auch in verschiedenen Größen zusammengefasst werden. Die Räumlichkeiten könnten separat getrennt und vermietet werden.

Die Eingänge der Fertighäuser können vor dem Bau schon barrierefrei gestaltet werden.


 

Weitere Beiträge: Holzhaus-Trend oder Gründe für die Pelletheizung kann hier gelesen werden.

PostHeaderIcon Gründe für die Pelletheizung

 

Durch Pelletsheizung kann man Holzpellets, welche Presslinge aus Holzspänen und Sägemehl besteht, verfeuern und die Räumlichkeiten wärmen. Zu den Presslingen kann man auch Strohpellets etc. nehmen um den Wirkungsgrad dieser Brennstoff zu erhöhen. Experten sprechen bei der Pelletheizung von mehr als 90% Wirkungsgrad.

Heute schauen wir etwas genauer hin und nehmen die Pelletheizung genauer unter die Lupe, aus welchen Gründen man sich für diese Beheizung entscheiden sollte.

Einer der ersten Gründe ist sicherlich, dass dadurch eine Heizungsmodernisierung vorgenommen wird, denn knapp 85-90 % einer Haushaltenergie werden für die Beheizung und Warmwasser verbraucht. Durch diese Maßnahme würde man die Effizienz der Heizungen erhöhen und durch die Inbetriebnahme eines modernen Heizkessels kann der Brennstoffverbrauch ca. um 40 % weniger erreicht werden. Dadurch wäre ein unnötiger Energieverbrauch vorgebeugt. So würden sich die Kosten für einen neuen Pelletheizung bald wieder rentieren und vor allem würde man genau da sparen wo das größte Potenzial ist.


Die Pellets für die Pelletheizung haben schon seit Jahren einen moderaten und stabilen Preis. Durchschnittlich liegt es deutlich unter dem Öl und Gas Preis. Da es hierbei um einen erneuerbaren Brennstoff handelt und dieser von dem Rohölmarkt unabhängig ist können die Spekulationen an der Börse oder das Steigen der Öl-Preise nicht den Preis der Pellets schaden. Derzeitige Pellets für die Pelletheizung sind etwa 40 % günstiger als Heizöl.

Pellets sind heimische Brennstoffe, da in Deutschland bei Produktionen genug an Säge-und Hobelspänen entstehen werden diese nicht aus dem Ausland importiert. Deutschland besitzt sogar Europaweit über die größten Holzvorräten – durch gesetzlich geregelte nachhaltige Forstwirtschaft wird eine Übernutzung der Wälder strikt vorgebeugt. Das ist der heimische Vorteil – keine Engpässe bei der Brennsoff für Pelletheizung.

Die Lieferung der Pellets ist unkompliziert und die Lagerung dürfte ebenfalls nicht problematisch werden, Pellets brauchen genauso viel Platz wie Heizöltank. Dank Pelletheizung-Systemen können die Pellets direkt in die Pelletheizung transportieren werden, ohne sich irgendwelche Mühe zumachen.

Pelletheizung ist umweltfreundlich, es ist CO2-neutral. Geht ja gar nicht? Geht ja wohl, denn bei der Verbrennung werden nur die Kohlendioxide freigesetzt, die der Baum im Wachstum aufgenommen und diese dann auch bei einer Verrottung abgegeben hätte. So ist das also CO2-neutral.

Zuletzt kann man noch sagen, dass die Umstellung auf die Pelletheizung unkompliziert ist.

 

Bild:
Alternative Heat – http://www.flickr.com/photos/alternative_heat/5641436958/

PostHeaderIcon Modernes Holzhaus – Energie sparend und Ressourcen schonend

Modern denken und Zukunftsorientiert handeln – immer mehr Bauherren investieren bei einem Hausbau in eine ökologische, Energie- und Ressourcenschonende Alternative. Aus dem Grund gewinnen die Holzhäuser weiter an Beliebtheit, denn die Eigenschaft des Holzes eignet sich gut für eine positive Ökobilanz mit imposanten und bautechnischen Vorteilen. Daraus lässt sich also folgendes ableiten: Holzhaus ist gut für sauberen und regenerativen Energien geeignet.

Die Holzrahmenkonstruktionen eines Holzhauses kann mit den hohen Anforderungen eines Niedrigenergiehauses vergleich werden, so die Fachexperten. Diesen Vergleich führt man auf die Außenwand eines Holzhauses, welcher aus einer Dämmstoff  besteht.

Nach Statistiken Zufolge verbrauchen ca. 24 Millionen Haushalte in Deutschland im Jahr zwischen 15-40 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche. Klingt abschreckend.

Ein Holzhaus ist wegen der geringen Leitfähigkeit des Holzes Kälteisoliert und verringert somit den Heizaufwand. Zusätzlich gilt Holz als eine Art eigenständige Regler, denn das Holz ist naturbedingt feuchtigkeitsregulierend und sorgt damit für angenehmes Wohnklima in einem Raum.



 

Ein modernes Bauen beim Holzhaus bedeutet sicherlich nicht, dass nur Holz am Bau verwendet wird damit der Ökobilanz stimmt, sondern auch natürlicher und naturbelassener Baustoff eingearbeitet wird. Da jedoch der Akzeptanz bei den Menschen gegenüber einem Holzhaus sich noch nicht vollkommen ausgeweitet hat, wird dabei auf Ästhetik, Wohlbefinden und das schöne Gefühl umweltfreundlich zu leben prägnanter dargestellt.

Ein weiterer Pluspunkt bei einem Holzhaus ist die mögliche Kombination des Möbels zum Holzhaus: also das Traummöbel nach Wunsch und Belieben zum Traumhaus. Ich finde es hat seinen Anreiz wenn man individuell auch dazu Möbeln fertigen lassen kann.  Wenn zum Schnitt und Form des Holzhauses nach Kreativität und Designvorstellung auch die Möbeln danach angefertigt werden können.

Also alles zusammen gefasst: Holzhaus ist energiesparend, baubiologisch, individuell und in der Konstruktion zeitgemäß.

 

Mehr über Holzhaus kann hier gelesen werden: Holzhaus Vorteile – von Holzhaus Besitzer I

PostHeaderIcon Holzhaus Vorteile – von Holzhaus Besitzer II

Beginnen wir diesen Beitrag unverzüglich mit den Nachteilen des Holzhauses. Der erste Teil kann hier gelesen werden -  Holzhaus Vorteile – von Holzhaus Besitzer I.

 

Holzhaus Nachteile:
Die Rückseite des Medaillons. Welche Nachteile hat das Holzhaus? In diesem Punkt gab es ebenfalls klare Äußerungen. Als Kritik wurde das Problem des Schwindens und Setzens bei der Blockhausbauweise erwähnt. Erstaunlich wurden aber diese Qualitätsprobleme dennoch als mild genannt. Es wäre natürlich wenn sich ein Baustoff aus der Natur diese Probleme hätte, welche sich jedoch durch etwas Nachhilfe kompensieren ließe, so die Begründung der Holzhaus Besitzer.  Andere der Holzhaus Bewohner haben sich ein besseren Schallschutz gewünscht, während jedoch andere genau diesen Punkt – akustische Eigenschaft – gelobt haben.

Verblüffenderweise wurden die Aspekte beim Holzhaus, wie Lebensdauer und Pflegeaufwand der kaum erwähnt. Dies würde zwar etwas Zeit in Anspruch nehmen aber ein kurzer Anstrich-Intervall zu der Werterhaltung wäre vollkommen in Ordnung: als vorteilhaft wurde hierbei die Eigenständige Arbeit genannt, ohne es an einen externen geben zu müssen. Einer der Holzhaus Bauherr beschwichtigte, dass man kein Haus bzw. Holzhaus für eine Ewigkeit bauen kann und ein Nutzungsdauer eines durchschnittlichen Holzhauses über 100 Jahre genüge ihm alle male.

Die Befragten antworteten wie gefolgt, wieso die Massivbauweise in Deutschland den Markt dominiere: die Hausbau-Interessenten hätten ein traditionelles Denken im Bau. Zusätzlich wäre die starke Lobby der Baustoffindustrie ein Grund für die Massivbauweise – die Lobby des Werkstoffes Holz wäre nicht so aktiv und klar genug wie die Lobby von Massivbauweise. Klare Präsentationen der Holzhäuser und mehr Kommunikation über die Vorteile eines Holzhauses könnte eine Abhilfe leisten.

Weitere Kritikäußerungen gab es seitens der Holzhaus Besitzer nicht.

Resümee:

Bei den Holzhaus Bau-Interessenten in Deutschland gibt es eine breite und positive Stimmung für das natürliche Rohstoff Holz, teils wegen handfesten Fakten und teils einfach nur wegen einer Vorliebe gegenüber dem Holz. Deutliche Hervorhebungen der Befragten war der Wunsch ein Haus zu besitzen, welches in einer Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit gebaut wurde, damit die Umwelt geschont bleibt und dessen Nutzung einen niedrigen Energieverbrauch hat.

PostHeaderIcon Holzhaus Vorteile – von Holzhaus Besitzer I

Folgende Fragen wurden durch die Studentin, die ihre Examensarbeit über Holzhaus geschrieben hat an Holzhaus Besitzer – aber auch an Vermieter – gewendet: Wieso haben Sie sich für ein Holzhaus entschieden? Welche Anreize gab es bei der Entscheidung? Und hätten Sie sich nochmals für ein Holzhaus entscheiden? Solche Fragen wurden an die Deutsche gestellt, alle Teilnehmer waren über 30 Jahre und alle aus unterschiedlichen Berufen. Die Antwort war bei so vielen unterschiedlichen Personen, die ein Holzhaus-Erfahrung gemacht hatten jedoch eindeutig: wir würden jederzeit wieder ein Holzhaus wohnen.

Holzhaus Vorteile:
Einer der erstbenannten Gründe der Holzhaus Besitzer war das bessere Wohnklima. Sie sagten “kühl im Sommer und warm im Winter”. Genauso wurde von vielen das gesunde Raumklima genannt. Sie hätten das Gefühl frei von Schadstoffen und Strahlenbelastungen zu sein. Ihr Holzhaus hätte eine warme Oberfläche und der Luft im Raum wäre nicht so feucht, diese Punkte brachten die Holzhaus Besitzer unter „höhere Wohnqualität“ oder ein weiteres Argument war das „bessere Raumklima“.  Ganz häufig wurde auch die Wohngesundheit und ökologische, wie auch biologische Unbedenklichkeit erwähnt.

Bei den Holzhaus Besitzern wurden Interessante Anlässe und Referenzen entdeckt, welche zur der Kauf oder das Mieten von einem Holzhaus Sie veranlasste.  Die Untersuchungen ergaben zahlreiche Gründe: so wurden Interesse der Holzhaus Besitzer geweckt durch Wohnerfahrungen in Holzhäusern zuvor, wie in den Alpen oder Skandinavien.

Weitere Gründe für das Holzhaus werden Kostengesichtspunkte erwähnt – erstaunlicherweise waren es überwiegend die Jüngeren Hausbesitzer. Nicht nur etwa die günstigeren Heizkosten, mitunter wurden  auch die erschwinglichen Baukosten genannt. Die kurze Bauzeit – welche sicherlich die Gesamtkosten reduziert- die Möglichkeit Eigenleistung beim Bau uns Ausbau machte es für die meisten ein Holzhaus schmackhafter. Die eventuelle Eigenleistung wurden von vielen etwa nicht für die Kostenreduzierung zur Verfügung gestellt, sondern vielmehr direkt und aktiv am Bau des eigenen Holzhaus beteiligt zu sein. Es ist eben ein anderes Gefühl am eigenen Holzhaus mitgearbeitet zu haben, die Beziehung ist da ein anderer.

So gaben weitere Holzhaus Besitzer an, wegen der Affinität zum natürlichen Baustoff sich dafür entschieden zu haben. Pluspunkte sammelte das sichtbare Holz im Innen und Außenbereich. Durch die Transparenz wirkt das Haus viel natürlicher und biologischer.

Zweiter Teil gibt es bald … bis dahin einfach Holzhaus-Trend lesen

PostHeaderIcon Holzhaus-Trend

Die Zahlen sprechen für sich: 15 bis 20 Prozent der Ein-und Mehrfamilienhäuser, die neu gebaut werden, sind Holzhäuser und werden immer beliebter,  stellen denn Trendhaus dar. Wieso ist jedoch der nachwachsende Rohstoff so beliebt?

Der Wandaufbau bei den Holzhäusern besteht aus massiven Holzbalken und Holzbohlen. Die Hausfassade ist meist mit Holzpanelen bekleidet. Aus genau diesem Grund sprechen viele von einem Ökohaus, welche in der Tat nicht hochgestochen ist, da das Holz das ökologischste Baumaterial schlechthin ist. Holzhäuser umfassen in diesem Falle Blockhäuser bzw. Wohnblockhäuser etc.  Da diese beiden ebenfalls ein Holzhaus sind, viele der Bauinteressenten sehen in diesen beiden Häusern keine Holzhäuser, was allerding nicht stimmt.

Ein wesentliches Merkmal für Holzhäuser ist sowohl der Außenwand, vor allem aber der Innenausbau. Der Innenausbau ist ausschließlich aus Holz: Holzdecken, Holzfußboden und Wandpanelen sind von großer Bedeutung.  Viele der Bauinteressenten übersehen es, dass es bei dem Fertighäuser ebenfalls um Holzhäuser handelt – da bei den Fertighäusern sind die tragenden Teile aus Holz. Die Experten sprechen in diesem Zusammenhang meist auch über Holztafelbauweise, wie auch Holzrahmenbau, damit genau diese Problematik umgehen werden kann.

Sicherlich ist ein weiterer Punkt der, dass die Holzhäuser immer mehr für Umweltbewusstes Wohnen,  Leben  steht und es scheint so, ob die Nachhaltigkeitsprobleme damit gemildert werden können. Ist das der Grund, wieso Holzhäuser beliebter werden?

Lesen Sie hier mehr über Holzhäuser, Vorteile und Nachteile der Holzhäuser,  wie hoch die Brandgefahr bei dem Holzhäuser sind und welche Lebensdauer sie haben usw.

 

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